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	<title>Virenprogramm - Antivirus Programme</title>
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	<description>Antivierenprogramme Informationen</description>
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		<title>Antivirenprogramme für Linux-Betriebssysteme</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 09:41:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johnny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Allgemein wird nicht zu Unrecht angenommen, dass Linux Systeme für Viren nicht anfällig seien. Das liegt vor alle daran, dass es ein relativ wenig verbreitetes Betriebssystem ist und es darum wenig Sinn macht sich mühe zu machen einen Virus oder Trojaner für diese Systeme in Umlauf zu bringen. Nichts desto trotz existiert schädliche Software für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Allgemein wird nicht zu Unrecht angenommen, dass Linux Systeme für Viren nicht anfällig seien. Das liegt vor alle daran, dass es ein relativ wenig verbreitetes Betriebssystem ist und es darum wenig Sinn macht sich mühe zu machen einen Virus oder Trojaner für diese Systeme in Umlauf zu bringen. Nichts desto trotz existiert schädliche Software für freie Betriebssysteme, etwa Bliss (dem ersten Linux-Virus überhaupt). Neben dieser Gefahr für das eigentliche System besteht die Möglichkeit das Viren über einen Linux-Server weiter verbreitet werden. Hier besteht das Hauptaugenmerk für <a href="http://www.it-inftech.de/software/top-5-antivirenprogramme-2012-im-vergleich/">Antivirenprogramme</a> für Linux.</p>
<p><strong>Linux Antivirenprogramme?</strong></p>
<p>Aus dieser Tatsache ergibt sich, dass ein Virenscanner unter Linux in der Lage sein muss auch Viren Ausfindig zu machen, die nur auf Betriebssystemen wie Windows oder Mac OSX (auch dafür existieren Viren da das System immer populärer wird) Schaden anrichten können. Heute stellen die meisten Hersteller auch Antivirenprogramme für freie Betriebssysteme zur Verfügung.</p>
<p>Es gibt prinzipiell drei Varianten ein die Virenscanner in das System zu integrieren. Einmal über Dazuko (Dateizugriffskontrolle), das eine Schnittstelle zwischen dem Virenprogramm oder anderen Sicherheitstools und dem Dateisystem zur Verfügung stellt. <a href="http://www.avira.com/de/download/product/avira-free-antivirus">Avira AntiVir,</a> arbeitet mit dieser Lösung. Andere Varianten integrieren die eigene Software direkt in das System in dem sie die Kernelquelle modifizieren. <a href="http://www.kaspersky.com/anti-virus_linux_workstation">Kaspersky</a> ist hierfür ein Beispiel. Die dritte Möglichkeit ist, die Integration der Software in Samba, den Dienst der Windows Dateien emuliert. Ein Beispiel hierfür wäre etwa das Programm von <a href="http://www.f-prot.com/">F-Prot</a>. Neben diesen Lösungen der kommerziellen Anbieter gibt es noch <a href="http://www.clamav.net/lang/de/">ClamAV</a>, dass das wohl einzige freie Antivirenprojekt ist.</p>
<p>Die Antivirenscanner müssen in jedem Fall erst einmal konfiguriert und an das jeweilige System angepasst werden. Doch selbst dann kann ein Umfassender Schutz des Servers nicht gewährleistet werden.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Die meisten Programme bringen eine einfach zu bedienende Benutzeroberfläche mit und die Anpassung des Antivirenscanners an die eigenen Bedürfnisse ist relativ einfach. Fast jeder kommerzielle Hersteller bietet auch Lösungen für Linux an. Zu nennen wären hier, Avira AntiVir, Kaspersky, <a href="http://www.bitdefender.de/business/antivirus-for-unices.html">Bitdefender</a> und <a href="http://www.avast.com/linux-home-edition">AVAST</a>. Für die Sicherheit des eigenen Systems zu Hause sind all diese Lösungen bestens geeignet, für die Sicherheit von Netzwerken reicht eine solch einfache Lösung wohl kaum aus.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Den PC schützen mit einem ausgereiften Antivirusprogramm</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 10:43:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johnny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Zeitalter des Computers lauern tagtägliche zahlreiche Viren &#8211; von Spyware über Exploits bis hin zu Trojanern &#8211; diese werden von Hackern im World Wide Web des Globus quasi weltweit in Rotation gebracht werden. Der User fängt sich Viren auf undurchsichtigen und gefahrvollen Seiten ein oder bekommt E-Mails, die beim Öffnen den Virus sofort auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zeitalter des Computers lauern tagtägliche zahlreiche Viren &#8211; von Spyware über Exploits bis hin zu Trojanern &#8211; diese werden von Hackern im World Wide Web des Globus quasi weltweit in Rotation gebracht werden. Der User fängt sich Viren auf undurchsichtigen und gefahrvollen Seiten ein oder bekommt E-Mails, die beim Öffnen den Virus sofort auf der Festplatte manifestieren.</p>
<p>Viren sind in egal welcher Form immer schädlich für jeden PC oder Laptop, sodass Ausfälle die Programme behindern, verlangsamen oder diese auf lang Sicht sogar ganz zerstören können. Abhilfe gibt es für den User mit Antvirus-Programme &#8211; diese schützen den Computer zu jeden Zeitpunkt.</p>
<p>Heutzutage gibt es zahlreiche Schutzprogramme, die jeden Eindringling sofort erkennen und diesen automatisch auch entfernen. Jedoch noch immer gewährleisten nicht alle Programme einen 100%igen Schutz.</p>
<p>Aus diesem Grund werden Schutzprogramme regelmäßig für den Verbraucher getestet &#8211; sei es nun von den Herstellern selbst oder von großen Testinstituten. Nur die Besten erhalten ein entsprechendes Zertifikat. Eines der bekanntesten Programme ist AntiVir, das stets mit der neusten Viruserkennungssoftware ausgestattet ist. Der User bekommt den Schutz als Gratis-Programm zum Downloaden oder als Kaufversion &#8211; beide Versionen sind auf höchstem Niveau ausgereift, die Gratisversion unterscheidet sich allerdings dahin gehend, dass nur eine bestimmte Anzahl bzw. Bedrohung bekämpft werden kann.</p>
<p>In einem AntiVir Test werden zahlreiche Schädlinge freigesetzt, die so zwar kaum am heimischen vorkommen, aber die virusfrei entfernt werden müssen. Die meisten Programme sind so weit ausgereift, dass kaum ein Virus eine Chance hat, dem Scan Engine zu entkommen.</p>
<p>Große Tests haben bewiesen, dass die Abwehr eines unerwünschten Web Übergriffs in der Regel überdurchschnittlich gut verlaufen, sodass mit dem Computer ohne Gefährdung im Netz gesurft werden kann.</p>
<p>Mit einem <a href="http://www.virus-a.de/">Antivirus-Vergleich</a> kann jeder Surfer den Besten und günstigsten AntiViren Schutz sich im Netz suchen. Dazu bedient man sich der Suchmaschine und gibt den Suchbegriff Antivirus-Vergleich ein. Bereits nach wenigen Sekunden erscheinen in einer Tabelle aufgelistet zahlreiche Programme. Der Suchende ist nun in der Lage sich ein Antivirusprogramm direkt über den verlinkten Anbietershop zu kaufen oder per Download direkt auf den PC herunter zuladen. </p>
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		<title>Antivirus Programme für Mac</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 10:40:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johnny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es stellt sich bei einem Mac oder eben Notebooks aus dem Hause Apple eigentlich nicht die Frage, welches Antiviren-Programm man verwendet, denn in der Regel benötigt man keines. Der Grund dafür, warum Apple und die entsprechenden PCs ganz einfach so sicher sind, liegen bei der Sache an sich. Die meisten Schadprogramme oder Hacker beziehen sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es stellt sich bei einem Mac oder eben <a href="http://www.notebook.org/hersteller/apple/">Notebooks aus dem Hause Apple</a> eigentlich nicht die Frage, welches Antiviren-Programm man verwendet, denn in der Regel benötigt man keines. Der Grund dafür, warum Apple und die entsprechenden PCs ganz einfach so sicher sind, liegen bei der Sache an sich. Die meisten Schadprogramme oder Hacker beziehen sich ganz einfach auf Windows-PCs, da so gut wie jeder Nutzer über einen verfügt und diesen am meisten nutzt. Es würde sich für Entwickler von Schadsoftware schlicht und ergreifen nicht lohnen, wenn diese bestimme Programme für einen Mac entwickeln, da die meisten Menschen eben keinen Mac besitzen. Somit sollte eigentlich klar sein, dass man als Mac-Nutzer fast nichts zu befürchten hat und daher auch nicht wirklich auf ein Antivirus Programm angewiesen ist. Dennoch, es gibt natürlich auch für den Mac Lösungen. Das wohl beliebteste Programm in Sachen Anitivrus ist wohl Antivirus aus dem Hause Avast und dieses Programm gibt es eben auch für den Mac. Man bekommt diese Version sogar völlig kostenlos im Internet, so wie es auch bei der Windows-Variante der Fall ist. Allerdings sollte man hierbei beachten, dass man nur die &#8220;Free&#8221; Version kostenlos im Internet erhält und für den vollen Umgang, muss man auch hierbei bezahlen. Die meisten normalen Verbraucher müssen allerdings nicht auf die kostenpflichtige Variante zurückgreifen, da es eigentlich ausreicht, wenn man sich ganz einfach auf die Free-Variante bezieht. Zudem kommt eben noch der oben schon angesprochene Punkt, dass man als Mac-Nutzer ohnehin nichts zu befürchten hat, wenn man im Internet unterwegs. Normale Schadsoftware erkennt der Mac mittels eines guten Filters auch automatisch, sodass auch hierbei nicht unbedingt ein Antivirus Programm für den Mac notwenig ist. Neben dem genannten Programm gibt es natürlich auch noch ein paar weitere Alternativen, das genannte Programm gehört jedoch zu den beliebtesten Programmen. 	</p>
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		<title>Viren &#8211; Jeder Rechner kann betroffen sein</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 11:11:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Computerviren sind Programme, die sich auf dem Rechner selbstständig ausbreiten und dabei Dateien beschädigen bzw. löschen. Dabei schleust es sich in andere Programme ein und reproduziert sich. Hat sich der Virus erst einmal ausgebreitet, kann er nicht vorhersehbare Auswirkungen auf Hard- und Software haben. Der Begriff Virus wird heute auch für Computerwürmer und Trojanische Pferde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Computerviren sind Programme, die sich auf dem Rechner selbstständig ausbreiten und dabei Dateien beschädigen bzw. löschen. Dabei schleust es sich in andere Programme ein und reproduziert sich.</p>
<p>Hat sich der Virus erst einmal ausgebreitet, kann er nicht vorhersehbare Auswirkungen auf Hard- und Software haben. Der Begriff Virus wird heute auch für Computerwürmer und Trojanische Pferde gebraucht, da ein normaler Anwender, also kein IT-Spezialist, keine Unterschiede zwischen diesen Programmen erkennen kann. Es gibt eine große Vielfalt von Viren, z.B. Bootviren, die sich auf den Bootvorgang des Rechners auswirken, und Linkviren, die sich in Programme einschleusen und beim Start des Programms, das als Wirt dient, auch gestartet wird. </p>
<p>Das Schlimme an Computerviren ist, dass man sich nur bedingt gegen sie schützen kann. Es gibt zwar einige Anti-Viren-Programme (z.B. Antivir oder Kaspersky Internet Security), die die schädliche Malware vom eigenen Rechner fernhalten sollen. Allerdings werden täglich mehrere hundert Viren weltweit ins Internet hochgeladen, und jeder neu programmierte Computervirus ist so programmiert, dass er das Anti-Viren-Programm mit Leichtigkeit überwindet. Die Hersteller der Anti-Viren-Programme versuchen, dies mit mehreren Updates pro Jahr zu verhindern, allerdings nur mit mäßigem Erfolg.</p>
<p>Das anfälligste Betriebssystem für Viren sind die Systeme von Microsoft (Windows). Das liegt daran, dass etwa 85% aller Computernutzer auf Windows zurückgreifen, die restlichen 15% teilen sich MacOSX, linux und weitere. Somit ist Windows für die Programmierer von Viren am interessantesten, da hier die Zielgruppe deutlich größer ist. Benutzer von Linux und MacOSX sind relativ sicher vor Angriffen aus dem Netz. </p>
<p>Einen Computer inkl. der nötigen SIcherheitssoftware finden Sie übrigens bei <a href="http://www.conrad.de/ce/">Conrad Computer</a> unter conrad.de </p>
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		<title>Viren im Netzwerk</title>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2011 15:59:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viren, Trojaner und andere Malware auf Computern können sehr gefährlich sein. Sie werden von einigen Experten sogar als Kriegswaffen der Zukunft angesehen, da man durch hochkomplexe Viren ganze Staaten lahmlegen kann. Aufsehen erregte 2010 der Befall eines iranischen Atomkraftwerks mit dem Wurm &#8220;Stuxnet&#8221;. Industrieanlagen und hochgefährliche Atomkraftwerke sind also auch nicht gefeit vor der digitalen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viren, Trojaner und andere Malware auf Computern können sehr gefährlich sein. Sie werden von einigen Experten sogar als Kriegswaffen der Zukunft angesehen, da man durch hochkomplexe Viren ganze Staaten lahmlegen kann. Aufsehen erregte 2010 der Befall eines iranischen Atomkraftwerks mit dem Wurm &#8220;Stuxnet&#8221;. Industrieanlagen und hochgefährliche Atomkraftwerke sind also auch nicht gefeit vor der digitalen Gefahr. Ebenso Stromnetze oder Waffensysteme. Sicherheitsexperten als Staatsbedienstete stehen gerade hoch im Kurs und können sich ihr Gehalt fast aussuchen. Denn die Regierungen müssen Vorsorge treffen gegen Hacker und ihre viralen, digitalen Waffen.</p>
<h4>Wirtschaft sowie Privat-PCs betroffen</h4>
<p>Abgesehen von dieser höchsten Ebene sind auch Privatverbraucher und Unternehmen betroffen von Viren, Trojanern &amp; Co, denn geheime Daten können gestohlen werden und Schaden auf Systemen angerichtet werden. Ein Trojaner im <a href="http://www.orceo.com/de/business-tools/9-netzwerke">Computer Netzwerk</a> einer Maschinenbaufirma, der alle gefundenen Daten an eine Konkurrenzfirma im Ausland weiterleitet, kann große wirtschaftliche Schäden nach sich ziehen. Denn der Konkurrent könnte Produktdetails kopieren und den Wettbewerbsvorteil des Unternehmens einfach stehlen. Einige Hacker wollen sich auch einfach nur beweisen und so viel Schaden wie möglich anrichten. Dabei sind Viren und Würmer meist so programmiert, dass sie sich so oft wie möglich reproduzieren und bei jeder Möglichkeit auf ein anderes System verbreiten. Schon ein USB-Stick kann dabei unbemerkt zur Verbreitung eines Virus benutzt werden. Insbesondere sind aber Netzwerke betroffen.</p>
<h4>Was tun bei Viren im Netzwerk?</h4>
<p>Zunächst muss jegliche Verbindung zum Internet unterbrochen werden. Auch das Netzwerk sollte getrennt werden. Danach muss jeder PC und Server im abgesicherten Modus mit einer Anti-Virensoftware gescannt werden. Nachdem dies geschehen ist, sollte mit einer zweiten Anti-Virensoftware nochmals ein Scan im abgesicherten Modus durchgeführt werden. Dies dient zur Absicherung, falls das erste Programm bestimmte Viren nicht erkannt hat. Eventuell hat sich das Problem damit schon erledigt.</p>
<p>Es existieren allerdings sehr hartnäckige Viren, bei denen nichts anderes als die Formatierung hilft. Es sollte vor diesem Schritt unbedingt ein Backup von wichtigen Daten gemacht werden. Alles, was auf dem Computer Netzwerk, bzw. dessen Einzelcomputern, neu installiert werden kann, sollte dabei unberücksichtigt bleiben und gelöscht werden. Unter Umständen muss man Experten hinzuziehen, da sich Viren auch genau in den Dateien festgesetzt haben könnten, die durch das Backup gesichert wurden.</p>
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		<title>Virenschutz für Industriecomputer</title>
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		<pubDate>Thu, 19 May 2011 12:25:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Netzwerksicherheit spielt auch in der Automatisierungstechnik eine immer größere Bedeutung. Das liegt vor allem an der fortschreitenden Verbreitung von Industrial Ethernet, das viele Industriecomputer verwenden. In den wenigsten Fällen lassen sich aber herkömmliche Sicherheitslösungen aus dem Büroalltag auf die Automatisierungswelt übertragen. In der Büroumgebung ist die Netzwerksicherheit schon lange ein Thema, denn schon oft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Netzwerksicherheit spielt auch in der Automatisierungstechnik eine immer größere Bedeutung. Das liegt vor allem an der fortschreitenden Verbreitung von Industrial Ethernet, das viele <a href="http://www.janztec.com/blog/industriecomputer">Industriecomputer</a> verwenden. In den wenigsten Fällen lassen sich aber herkömmliche Sicherheitslösungen aus dem Büroalltag auf die Automatisierungswelt übertragen. </p>
<p>In der Büroumgebung ist die Netzwerksicherheit schon lange ein Thema, denn schon oft haben Würmer und Viren Firmennetze komplett lahm gelegt. In der Automatisierungstechnik dagegen stellt sich dieses Problembewusstsein erst langsam ein. Was eigentlich wundersam ist, denn der Ausfall einer Anlage oder Maschine kann enorme Kosten verursachen und auch noch nach sich ziehen. Greift beispielsweise ein Schadprogramm einen leitenden Industriecomputer mit Dos-Attacken an und die Brandbreite wird in Richtung der darunter liegenden Produktionsroboter und Steuerrechner erheblich reduziert, kann die gesamte Produktionslinie auf Störung gehen – und dann geht gar nichts mehr. Eine abgeschaltete Produktionsstraße kann das Unternehmen eine Menge kosten. Erst Produktionsausfälle von mehr als einem Tag haben das Sicherheitsbewusstsein in der Automatisierungsindustrie geschärft.</p>
<p>Im zunehmenden Maße kommen Firewall-Systeme zum Einsatz, um den so unterschiedlichen Anforderungen in der Automatisierungstechnik nach zu kommen. Natürlich sind diese Firewall-Systeme speziell für diesen Bereich konzipiert. Die Firewalls aus der Bürowelt sind dabei die technische Grundlage: an Hand bestimmter Regeln stehen die eingehenden und ausgehenden Datenpakete unter Bewachung, was gewährleistet, dass ausschließlich autorisierte Verbindungen entstehen. Die Industrie-Firewall lässt sich als selbständiges System in das Netzwerk einfügen und kann somit Teilnetze, einzelne Automatisierungsgeräte und auch die Produktionszelle schützen. Vor allem den Sasser Wurm, der in den vergangenen Jahren umher gegangen ist und größere Schäden bei mehreren Industrieanwendungen angerichtet hat, konnte diese Firewall erheblich eindämmen.</p>
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		<title>Virusprogramm &#8211; Wozu?</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 10:15:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum ist ein Antivirusprogramm heutzutage enorm wichtig? Muss jeder Anwender, auch ein Privatanwender unbedingt auf seinem Betriebssystem eine Antivirensoftware verwenden? Die Experten raten zwingend dazu an und schlagen laut letzter Studie Alarm, denn jeder dritte EU-PC surft im World Wide Web infiziert. Die Europäischen Nutzer sind aber verhältnismäßig bewusster, als die Amerikaner. Fakt ist, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum ist ein Antivirusprogramm heutzutage enorm wichtig? Muss jeder Anwender, auch ein Privatanwender unbedingt auf seinem Betriebssystem eine Antivirensoftware verwenden? Die Experten raten zwingend dazu an und schlagen laut letzter Studie Alarm, denn jeder dritte EU-PC surft im World Wide Web infiziert. Die Europäischen Nutzer sind aber verhältnismäßig bewusster, als die Amerikaner. Fakt ist, dass in EU &#8220;nur&#8221; 16% der Anwender keine Antivirussoftware auf dem Betriebssystem installiert haben. Dabei müsste jedem einzelnen Anwender völlig klar sein, dass spätestens mit dem Start des Browsers, die Antivirensoftware gestartet werden soll.</p>
<p>Was hat denn alles ein <a href="http://www.idealo.de/preisvergleich/ProductCategory/10072.html">Antivirusprogramm</a> anzubieten? Warum ist diese Software so bedeutend geworden in den letzten Jahren? Diese und ähnliche Fragen sind eigentlich überflüssig. Fakt ist, dass jeder zweite Deutsche im Jahr 2010 online eingekauft habe. Man hat mehrere Milliarden Euro online ausgegeben. Dabei denken offensichtlich nicht alle darüber nach, dass eine Antivirensoftware ein zuverlässiger Schutz gegen Cyber-Kriminelle sein sollte. Und gerade im letzten Jahrzehnt ist die Cyber-Kriminalität schlauer, trickreicher und raffinierter geworden.</p>
<p>Die Online-Diebe stehlen den leichtsinnigen die Passwörter, die Kreditkartennummer, die PIN- und/oder TAN-Nummern und sichern sich somit den Zugang zu persönlichen Daten, zu den Einkäufen auf die Rechnung der fremden Kreditkarte und zu banalem, aber effektivem Aussaugen des Geldes vom Bankkonto.</p>
<p>Es sind tagtäglich Millionen Schädlinge im Internet unterwegs. Die bekanntesten: Malware, Trojaner, Würmer, PC-Viren, Kits, Bots und wie sie alle immer heißen, die verfolgen nur ein Ziel: PC&#8217;s infizieren, sensible Daten ausspähen, fremdes Geld entführen. Und dann auf die nächsten Opfer warten.</p>
<p>Machen Sie ihnen das Leben schwerer &#8211; installieren Sie eine Antivirensoftware. Die 30-40 Euro Investition pro Jahr lohnt sich heutzutage wirklich. </p>
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		<title>Datenrettung</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 09:07:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kosten der Datenrettung hängen von den verschiedensten Faktoren ab. Abhängig davon um was für einen Härtegrad es bei der Festplatte geht und welches Betriebssystem auf der Partition der Festplatte zu finden ist, erhöhen sich die Kosten für den Datenrettungsauftrag. In machen Fällen müssen Fachleute anspruchsvoll und sehr zeitintensiv an einem Datenrettungsauftrag arbeiten, so steigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kosten der <a href="http://www.headcrash.net/">Datenrettung</a> hängen von den verschiedensten Faktoren ab. Abhängig davon um was für einen Härtegrad es bei der Festplatte geht und welches Betriebssystem auf der Partition der Festplatte zu finden ist, erhöhen sich die Kosten für den Datenrettungsauftrag. In machen Fällen müssen Fachleute anspruchsvoll und sehr zeitintensiv an einem Datenrettungsauftrag arbeiten, so steigen die Kosten für diese Datenrettung selbstverständlich. Ein wesentlicher Faktor ist in diesem Fall das Betriebssystem der Festplatte. In der Regel sind die Spezialisten in der Lage von allen modernen Betriebssystemen eine Datenrettung durchzuführen. <span id="more-10"></span></p>
<p>Bei einigen Betriebssystemen sollte man jedoch mit komplexeren und schwierigeren Datei- und Installationsstrukturen rechnen, deshalb ist eine Datenrettung von diesen Betriebssystemen komplizierter und auf diese Weise kostenintensiver. Das gewöhnlichste Betriebssystem ist selbstverständlich Microsoft Windows. Natürlich gibt es  Unternehmen, die auch eine Datenrettung für die Betriebssysteme Mac OS und Linux anbieten. Jedoch sollte man in diesem Zusammenhang erwähnen, dass es individuelle und spezielle Linux Distributionen sind, welche das Ausführen einer Datenrettung schwierig machen. Es gibt jedoch Experten, die speziellen Qualifizierungen unterzogen wurden, so verfügen sie auch zu diesen Betriebssystemen über das notwendige Fachwissen. Der Hauptkriterium der Kosten für eine Datenrettung bildet daher der Zeit- und Arbeitsaufwand. Diesen kann man zum einen durch die Wahl des Betriebssystems beeinflussen. Zum anderen kann man den Arbeitsaufwand durch den Härtegrad des beschädigten Datenträgers beeinflussen. Immer mehr wichtige Daten werden heutzutage auf der Festplatte gespeichert. Nicht jeder verfügt über eine externe Sicherung von diesen und bei einem Datenverlust können schnell Probleme entstehen. Wenn man die Daten retten möchte, so sollte man eine sehr vorsichtige Methode wählen. Die Arbeit an diesem PC sollte man komplett einstellen. Die Daten werden meist von der Festplatte nicht gelöscht, sondern nur zum Überschreiben freigestellt werden, so ist es möglich, diese mit den notwendigen Hilfsmitteln zu rekonstruieren. </p>
<p>Zu beachten: Alles was jetzt abgelegt wird, könnte die notwendigen Daten überschreiben. Sollte es um einen Hardwaredefekt gehen, so könnte es passieren, dass die Daten zum Beispiel durch weitere Kratzer unwiederrufliche Beschädigung erleiden. Aus diesem Grunde ist es besser, momentan nicht mehr mit der Festplatte zu arbeiten als notwendig. Wegen eines falschen Datenrettungsversuches kann eine weitere Datenrettung unausführbar sein. Abhängig von Wichtigkeit der Daten sollte man sich deshalb an einen professionellen Datenretter wenden, um einen Datenverlust vermeiden zu können. Bei dem Defekt von Speicherkarten kann eine <a href="http://www.headcrash.net/datenrettung/speicherkarten/">Datenrettung Speicherkarte</a> hilfreich sein, welche wie bei allen anderen Medien durchführbar ist.</p>
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